Habt Ihr was zu verbergen, weil Ihr Euch kontrolliert fühlt?
Der Ordnungsdienst ist zB dazu geschaffen worden, um das subjektive Sicherheitsempfinden der Linzer zu heben (nein - das hat jetzt nix mit Verbrechensraten zu tun!).
Zuerst sei gesagt, ich teile Ihre Meinung das die Stadtwache nicht gebraucht bzw nicht durchgeführt werden sollte, da hier falsche Ängste geschürt werden.
Sie gehen meiner Meinung jedoch den falschen Weg, den mit Kunst im ALLGEMEINEN SINN (herkömmichen, weitläufigen...etc...wie man es auch nennen will) hat Ihre Kampagne wenig zu tun.
Warum sollte ein Projekt von einer Institution gefördert werden, mit der es nichts zu tun hat?
Sie wollen aufregen, etwas bewegen, aber SO werden Sie zwangsläufig nur Kritik ernten.
So sind Sie nicht mehr als Revoluzzer, die gegen eine verschlossene Tür trommeln und sich wundern, warum diese nicht aufgeht.
Und eins sei auch noch gesagt: Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es den "Stadtwächtern" dabei ergeht, wenn sie andauernd verfolgt werden? Oder können sich die etwa IHRE Bewachung aussuchen?!
ich fühl mich natürlich geehrt, hier im Pressespiegel aufzuscheinen, allerdings wurde bei meiner Namensgebung nicht an einen Topf gedacht ;). Es heißt Christoph, nicht Christopf ;).
Als politisches Statement, als Akt der politischen Anteilnahme sehe ich dieses Projekt absolut ein.
Aber mit Kunst und Kultur hat es deswegen noch lange nichts gemein.
Hier jetzt zu sudern, weil man aus eben diesem Topf kein Geld kriegt, halte ich für Kontraproduktiv.
Mittlerweile wird schon soooviel unter dem Deckmantel der Kunst getan, dass dieses Wort tragischerweise schon fast nur mehr negativ assoziiert wird (z.B "Brandzeichen setzen" in Wien).
Wenn sie politisch agieren wollen, dann gründen Sie eine Partei, die genau ihre Interessen verfolgt und kämpfen für ihre Ansichten. Die Töpfe die sie dann anzapfen können, sind ohnehin viel voller.
Aber nennen sie das Ganze dann bitte nicht Kunst.... sondern einfach beim Namen: Politik !
Ich bin absolut kein Freund der Stadtwache oder dem Sicherheitsstadtrat mit zweifelhaftem Hintergrund, aber dennoch möchte ich die Frage stellen, ob etwas an der Behauptung dran ist, das der Stundenlohn für Flyerverteilen und sonstiges tatsächlich bis zu 28 Euro betragen sollte.
SICHER? ist! ein thema in der künstlerischen arbeit die sich im sozialen feld bewegt. bequem oder unbequem.
ein weiterer schritt zur sozialen reglementierung von freier künstlerischer meinungs. und gestaltungsfreiheit.
doch ist diese Vorgangsweise zu dokumentieren. Das agieren von politik und fachabteilungen bereits ein, in das künstlerische vorhaben SICHERHEIT, einzubeziehendenes und von KUPF zu finanzierendes projekt.
ml gruss aus Graz
für KUNST://ABSEITS VOM NETZ/ erwin stefanie posarnig Projekt SICHER?
so ein mist - was ist denn das ganze gepränge der volkskultur, und der ganze repräsentationsaufwand im sinne von traditioneller heimatkultur??? was ist mit ritterfesten und aehnlichem am linzer hauptplatz??? wo faengt politische propaganda an wo hoert sie auf???
oder aners gesagt, warum wird mit oeffentlichen mitteln die sicherheitspropaganda geschuert und werden ersatzsheriffs finanziert??? ist das nicht politische propaganda???
Das ist eine Aktion die nicht nur gegen die Kunst gerichtet ist, sie richtet sich auch gegen den Personenkreis - wie die Kupfmitarbeiter, die Jurymitglieder und die Kunstschaffenden......
Ich muss mich gegen solche Vorgangsweisen wehren
Stella Rollig laviert sich akademisch-salomonisch durch. Das ist mir zu wenig.
Das Establishment ist dann souverän und klug, wenn es Kunst fördert, die auf das Establishment schimpft.
Wer, wenn nicht der Hofnarr, kann dem Regenten wirklich beibringen, dass er Unsinn macht. Alle anderen riskieren es geköpft zu werden. In seinen jungen Jahren, beim Wachsen der freien oö. Kulturszene, hat Josef Pühringer das sehr genau gewusst und beherzigt.
Mir scheint da hat sich was zum Schlechteren verändert.
Josef Aigner
Kulturmanager
Altmünster/Gmunden
Habt Ihr was zu verbergen, weil Ihr Euch kontrolliert fühlt?
Der Ordnungsdienst ist zB dazu geschaffen worden, um das subjektive Sicherheitsempfinden der Linzer zu heben (nein - das hat jetzt nix mit Verbrechensraten zu tun!).
LG ein Befürworter des Ordnungsdienstes
Zuerst sei gesagt, ich teile Ihre Meinung das die Stadtwache nicht gebraucht bzw nicht durchgeführt werden sollte, da hier falsche Ängste geschürt werden.
Sie gehen meiner Meinung jedoch den falschen Weg, den mit Kunst im ALLGEMEINEN SINN (herkömmichen, weitläufigen...etc...wie man es auch nennen will) hat Ihre Kampagne wenig zu tun.
Warum sollte ein Projekt von einer Institution gefördert werden, mit der es nichts zu tun hat?
Sie wollen aufregen, etwas bewegen, aber SO werden Sie zwangsläufig nur Kritik ernten.
So sind Sie nicht mehr als Revoluzzer, die gegen eine verschlossene Tür trommeln und sich wundern, warum diese nicht aufgeht.
Und eins sei auch noch gesagt: Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es den "Stadtwächtern" dabei ergeht, wenn sie andauernd verfolgt werden? Oder können sich die etwa IHRE Bewachung aussuchen?!
na das war sicher ironisch gemeint, das mit "zum glück"
Lieber Christoph!
sorry, sorry - wurde geändert!
Hi,
ich fühl mich natürlich geehrt, hier im Pressespiegel aufzuscheinen, allerdings wurde bei meiner Namensgebung nicht an einen Topf gedacht ;). Es heißt Christoph, nicht Christopf ;).
lg
Christoph Thorwartl
Chefredakteur subtext.at
Als politisches Statement, als Akt der politischen Anteilnahme sehe ich dieses Projekt absolut ein.
Aber mit Kunst und Kultur hat es deswegen noch lange nichts gemein.
Hier jetzt zu sudern, weil man aus eben diesem Topf kein Geld kriegt, halte ich für Kontraproduktiv.
Mittlerweile wird schon soooviel unter dem Deckmantel der Kunst getan, dass dieses Wort tragischerweise schon fast nur mehr negativ assoziiert wird (z.B "Brandzeichen setzen" in Wien).
Wenn sie politisch agieren wollen, dann gründen Sie eine Partei, die genau ihre Interessen verfolgt und kämpfen für ihre Ansichten. Die Töpfe die sie dann anzapfen können, sind ohnehin viel voller.
Aber nennen sie das Ganze dann bitte nicht Kunst.... sondern einfach beim Namen: Politik !
Wenn ich die Aufstellung richtig verstehe, gehen die 28,08 nicht an eine Person pro Stunde. Sonst hätte es ja nur einen Wachschatten gegeben.
Sieht so aus als hätte D.W. es zwar gelesen, aber nicht verstanden.
Korrigiert mich wenn ich mich irre.
mit solidarischen Grüßen
Strasser Peter
http://gegenadi.wordpress.com/
ja, nachzulesen unter http://www.zumutungen.at/node/187
(ganz unten)
Ich bin absolut kein Freund der Stadtwache oder dem Sicherheitsstadtrat mit zweifelhaftem Hintergrund, aber dennoch möchte ich die Frage stellen, ob etwas an der Behauptung dran ist, das der Stundenlohn für Flyerverteilen und sonstiges tatsächlich bis zu 28 Euro betragen sollte.
mit solidarischen Grüßen
Peter Strasser
http://gegenadi.wordpress.com/
Künstler sind nicht! die hofnarren der mächtigen
herr aigner!
erwin stefanie posarnig
SICHER? ist! ein thema in der künstlerischen arbeit die sich im sozialen feld bewegt. bequem oder unbequem.
ein weiterer schritt zur sozialen reglementierung von freier künstlerischer meinungs. und gestaltungsfreiheit.
doch ist diese Vorgangsweise zu dokumentieren. Das agieren von politik und fachabteilungen bereits ein, in das künstlerische vorhaben SICHERHEIT, einzubeziehendenes und von KUPF zu finanzierendes projekt.
ml gruss aus Graz
für KUNST://ABSEITS VOM NETZ/ erwin stefanie posarnig Projekt SICHER?
so ein mist - was ist denn das ganze gepränge der volkskultur, und der ganze repräsentationsaufwand im sinne von traditioneller heimatkultur??? was ist mit ritterfesten und aehnlichem am linzer hauptplatz??? wo faengt politische propaganda an wo hoert sie auf???
oder aners gesagt, warum wird mit oeffentlichen mitteln die sicherheitspropaganda geschuert und werden ersatzsheriffs finanziert??? ist das nicht politische propaganda???
Das ist eine Aktion die nicht nur gegen die Kunst gerichtet ist, sie richtet sich auch gegen den Personenkreis - wie die Kupfmitarbeiter, die Jurymitglieder und die Kunstschaffenden......
Ich muss mich gegen solche Vorgangsweisen wehren
Gitti Vasicek
zum Glück wird politische Propaganda nicht unter dem Deckmantel der Kulturpolitik finanziert
Stella Rollig laviert sich akademisch-salomonisch durch. Das ist mir zu wenig.
Das Establishment ist dann souverän und klug, wenn es Kunst fördert, die auf das Establishment schimpft.
Wer, wenn nicht der Hofnarr, kann dem Regenten wirklich beibringen, dass er Unsinn macht. Alle anderen riskieren es geköpft zu werden. In seinen jungen Jahren, beim Wachsen der freien oö. Kulturszene, hat Josef Pühringer das sehr genau gewusst und beherzigt.
Mir scheint da hat sich was zum Schlechteren verändert.
Josef Aigner
Kulturmanager
Altmünster/Gmunden