un_bezahlte Arbeit

DAS EHRENAMT IN EHREN – ABER LEISTBAR MUSS ES SEIN!

Kulturarbeit ist immer Arbeit. Wenn sie öffentlich wird, sich also der Öffentlichkeit stellt und von dieser auch wahrgenommen wird, dann ist sie Arbeit an der Gesellschaft. Und die muss sich eine Gesellschaft auch etwas kosten lassen. (Monika Mokre / Elisabeth Mayrhofer)

Die politische Grundhaltung gegenüber Kulturarbeit ist, dass kulturelle Betätigung Freizeitvergnügen ist und freiwillig und unentgeltlich zu erfolgen hat. Dies schlägt sich auch in Förderkriterien und strukturellen Rahmenbedingungen nieder.
Kultur und Ehrenamt sind – scheint es - untrennbare Begriffe.

Her mit der Feuerwehr!

Ein Bericht vom Bundesvernetzungstreffen von Frauen in Kunst und Kultur und dem Symposium "Freiheit & Prekarität", von Meena Lang.

Produktive Reflexion!

Nachschau auf die Veranstaltungsreihe »Kulturarbeit im Gespräch« von Stefan Haslinger.

Kulturarbeit ist Arbeit und Arbeit ist ...was wert?

Elisabeth Mayerhofer und Monika Mokre untersuchen die Geschichte und Inhalte von freier Kulturarbeit – schließlich sollen alle wissen, wovon die KUPF da eigentlich spricht.

Maßnahmenkataloge im Zeitalter ihrer politischen Nutzlosigkeit!

Stefan Haslinger zum Kulturpolitischen Forderungskatalog der KUPF, den zuMUTungen.

Was braucht die Kultur - was braucht das Leben?

Aileen Derieg über das Kulturverständnis, das im Kulturhauptstadtdenken steckt.

Arbeit? Einkommen!

Ein Rückblick auf das Symposium »State of the Art - Arbeit in Kunst, Kultur und Medien« des Kulturrat Österreich. Anfang März in Wien von Klemens Christl.

Kulturarbeit ist Arbeit.

„Metatext“ der Kampagne „Kulturarbeit ist Arbeit“, die die KUPF OÖ von April bis Juni 2008 durchführte.

„Ein Gespenst geht um“

Prekarisierung am Beispiel des kulturellen Arbeitsmarktes (1), von Andrea Ellmeier.